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Speicherofen mit Absorbertechnik

 

Speicheröfen und Kleinholzfeuerungen sind schon lange als Wohnraumheizungen bekannt. Mit den bislang verwendeten Techniken war es jedoch nicht möglich, ein ganzes Einfamilienhaus mit genügend Wärme zu versorgen. Der sinkende Heizbedarf von modernen Einfamilienhäusern macht Speicheröfen zunehmend attraktiver und beliebter.

Rasante Entwicklung neuer Techniken

Dank der besseren Isolation von Neubauten und den heutigen Möglichkeiten, Altbauten energetisch zu sanieren, sinkt der Heizbedarf von Einfamilienhäusern ständig. Und plötzlich sind Speicheröfen als alternatives Heizsystem wieder interessant und attraktiv. Der Speicherofen, welcher wohlige Wärme verbreitet, als Zentrum des Wohnraums.

Absorbertechnik

Die Wärme, die durch das Verbrennen von Stückholz entsteht, wird von der Masse des Ofens gespeichert. Sie wird über einen längeren Zeitraum gleichmässig an die Umgebung abgegeben. Mit der Absorbertechnik ist es möglich, ein Einfamilienhaus ausschliesslich mit einem Speicherofen zu heizen. Dafür wird zwischen dem Schamottkern  und der Ummantelung zusätzlich ein Absorber angebracht.

 

 

Das Wasser, welches durch den Absorber fliesst, wird dadurch erwärmt und ins Heizleitungsnetz eingespeist. Ein Absorber ist ein Platten- Wärmetauscher, welcher aus einer Platte (Aluminium, Kupfer etc.) mit einem fest darauf montierten, eng geschlauften Kupferrohr besteht. Durch das Kupferrohr fliesst ständig Wasser. Das Rohr ist dabei der eigentliche Wärmetauscher. Die Kupferplatte dient als Vergrösserung der Oberfläche des Rohrs, um dem Ofen eine möglichst grosse Wärmemenge entziehen zu können.